Bericht Umbau XCountry für Georgien

Alles was noch mit der G650X - Serie zu tun hat.
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Buell
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Bericht Umbau XCountry für Georgien

Beitrag von Buell » 27.07.2017, 00:36

Hallo zusammen,

ich hatte mich vor ein paar Monaten vorgestellt und wollte eigentlich von meinem Umbau der schwarzen XC berichten. Ich war mittlerweile in Georgien und es war super! Da ich aber vorher kaum Zeit hatte erst jetzt ein Bericht zum Umbau. Im wesentlichen handelt sich um Dinge die ich hier aus dem Forum habe. Vielen Dank nochmals für die vielen und guten Informationen!

Motorrad: Schwarze X-Country 2007 mit ca. 15.000 km, vom Vorbesitzer im Winter gefahren daher teils nicht mehr ganz schön (Schrauben, Motorlack, leichte Unfallspuren), Technisch gut bis auf Rost am Standrohr (unten) und Dichtring Schaltung. Recht günstiger Preis und aus meiner Stadt. Ich brauchte eine Maschine für eine dreiwöchige Georgienreise Anfang Juli. Ich hatte einiges gelesen bzw. angesehen zum Kaukasus und wollte etwas leichtes, stressfreies was aber auch gut den Weg bis nach Georgien macht. Im Winter hatte ich mich umgeschaut, die SWM Superdual Adventure hätte mir gefallen aber sie war nicht wirklich zu bekommen und auch zu neu für die Reise. Dann hatte ich schon fast eine gute alte Transalp PD 06, ich hätte da aber noch einiges mehr oder weniger nötiges reingesteckt (Sitzbank, Fahrwerk, Elektronik etc....) und das hätte sich nicht gelohnt weil ich sie nach der Tour nicht behalten hätte. Dann kam ich mit meiner Freundin irgendwie auf die XCountry, sie war mir vorher gar nie wirklich bewusst geworden. Da meine Freundin bis auf das Thema Gewicht sowieso solche Entscheidungen nicht rational trifft und ihr die X einfach gefällt haben wir uns einige angesehen und dann gekauft. Der Deal war das sie einen größeren Teil zahlt, ich den Rest und die Umbauten. Anschließend ist es dann Ihre, ich habe ja noch 2-3 Motorräder.

Umbauten bzw Pflege:
Alle Flüssigkeiten und Bremsbeläge, Iridium Zündkerzen, Luftfilter
Ein paar angerostete Schrauben ausgetauscht aus optischen Gründen
Gewinde für 8 MM Innensechskant bei der Gepäckträgeraufnahme
Rückbau Stoßdämper auf orginal Federteller
Lenkerhöherlegung ( SW-Motech)
Barkbuster Handgards mit Alubügel und Gewichten
Throttle Rocker Gasgriffergänzung
Enduristan Tankrucksack klein
MRA Vario-Screen Naked Bike
LED Leuchte von Highsider/ Louis
Kotflügelverlängerung Wunderlich (?)
Wilbers progressive Federn
Scheffelmeier Motorschutz
Werkzeugbox Alu von Globetrotter, verstärkt, abgedichtet und mit Eigenbaubügel am Motorschutz befestigt
Sitzbank neu gepolstert von Kahedo
SW Motech Sturzbügel
Zusatzrasten vorne von Wunderlich
Hepco-Becker Kofferträger
SW Motech Hauptständer X-Challenge, deutlich gekürzt und Stutzen angeschweisst
Querträger für Gepäck auf Abstandshaltern, Eigenbau
Alutec München Alubox 70 Liter
Hepco Becker Rückenpolster für Topcase
Rotek-Zusatztank in tschechischer Armee Brotzeittasche (die geniale Peterlösung aus dem Forum)

Umbau:
Ich hatte nicht viel Zeit, war viel unterwegs und konnte meist nur Nachts etwas schrauben, tüfteln war also schwierig. Früher habe ich viel bzw. fast alles gemacht (R 80 G/S PD) aber ich war etwas aus der Übung und musste mir auch erst wieder eine Werkstatt einrichten. Im Frühjahr kamen also viele große Päckchen ins Büro in denen meist gar nicht viel drin war. Am schwierigsten war der Rückbau des Stoßdämpfers, da braucht man wirklich gutes Werkzeug (Spanner). Meine war nicht so toll, es ging so grade und der Dämpfer ist dabei nicht grade schöner geworden.

Vor dem Gabelumbau hatte ich Respekt, die Anleitung von Wilbers lies eine komplizierte Gabel erwarten die Sonderwerkzeug benötigt. Zum Glück ist die XCountry Gabel aber einfach aufgebaut und es ging gut mit normalen Werkzeug. Die Zündkerzen haben mich genervt, diese Karosserieschrauben und Clipse um da ran zu kommen und bis ich einen ausreichend langen Schlüssel hatte. Vor dem Ölwechsel hätte ich mal ins Handbuch oder ins Forum schauen sollen, habe natürlich viel zu viel eingefüllt und musste dann wieder ablassen, fahren, nachsehen, wieder ablassen usw. Beim Hauptständer hatte ich nicht aufgepasst, der ist für die X viel zu lang (ca. 63 mm) , aufbocken absolut unmöglich. Rückgeben war nicht mehr also kürzen lassen und zum drauftreten ein Stück des rausgeschnittenen Rohrs seitlich angeschweisst. Schlosser wollten das aus Haftungsgründen nicht machen, mein Autoschrauber hat sich aber erbarmt und das wirklich sehr schön gemacht. Funktioniert jetzt mit etwas Einsatz sehr gut.

Der Scheffelmeier Motorschutz ist wirklich wunderschön gemacht, leider nicht kompatibel mit dem SW Motech Sturzbügel, da muss ein Stück raus auf beiden Seiten. Ich habe mich beim anpassen wie ein Zerstörer gefühlt. Geht aber mit Säge und richtiger Feile gut, ist ja nur ALU. Bei den Gepäckquerträgern war doch etwas tüfteln angesagt, schließlich sollten die teils über dem Soziussitz sein damit der Schwerpunkt nicht zu weit hinten sitzt. Es braucht also lange Abstandshalter die auf den Gepäck- und Kofferträger gesetzt werden. Im Baumarkt habe ich nur Stahl-Schwerlastdübel als passende Distanzstücke gefunden. Das ging schon recht gut und war stabil. Ich bin dann aber doch auf die Drehbank und habe 27 mm Alu-Rundstangen aufgebohrt, das wirkte besser. Auf die Distanzstücke habe ich flache Aluvierkantrohre gesetzt. Auf diese mit einer Zwischenlage aus Mossgummi dann die Alubox. Dies ist von Innen mit Rändelschrauben an eingesenkten Muttern in den Vierkantrohren befestigt. Als Gegenplatte innen eine 5 mm Plexiplatte (gab nichts anderes). Zum Öl nachsehen muss man allerdings die Box abnehmen oder zumindestens lösen weil sonst die Sitzbank nicht runtergeht.

Der Zusatztank wurde entsprechend Peters Beschreibung angepasst und von Innen mit einem starken doppelten Gummispanngurt gegen den Kofferträger gespannt. Um die Lichtmaschine nicht zu stark zu belasten habe keine Zusatzscheinwerfer, dafür einen LED Hauptscheinwerfer. Der lies sich einfach anschließen und befestigen. Das große offene Kabelloch hinten habe ich aber von innen mit Tape verschlossen. Ich bin einen Tag vor Abfahrt fertig geworden, so richtig testen war nicht mehr.

Erfahrungen:
Ich hatte Bedenken mit einem Einzylinder so eine weite Strecke zu fahren und dachte ich muss wirklich leiden bis wir im Kaukasus sind. Die anderen drei hatten: R 100 GS stark umgebaut, KTM 950 Adventure und R 1200 GS (2007). Tatsächlich war es für mich aber super bequem. Der Windschutz ist zwar nicht sonderlich leise und Windstill, hat aber wegen der Hinterlüftung kaum Turbulenzen und nimmt den Winddruck, die Sitzbank ist super, die Füße auf den weit vorne liegenden Zusatzrasten und den Rücken am Polster der Kiste; da kam fast Harleyfeeling auf. Hat sicherlich seltsam ausgesehen ging aber auch bei echten 130-140 km/h gut. Nur nicht zu weit nach vorne lehnen, dann gibt es leichtes Pendeln bei höheren Geschwindigkeiten. Auf den Tracks hatte ich noch so grade ausreichend Bewegungsfreiheit im stehen fahren.

Wegen der grossen Kiste habe ich mir so einiges anhören müssen, Pizzadienst war noch das harmloseste. Mit der Zeit wurden die Jungs aber weniger kritisch. Wenn sie fast ihr ganzes Gepäck Abends abnehmen mussten habe ich nur meine relativ kleine Tasche mit den zivilen Klamotten rausgenommen, den Tankrucksack rein und abgeschlossen. Wie ein Kofferraum. Da der meiste Platz von Schlafsack, Isomatte und der Tasche eingenommen wurde war auch weniger Gewicht oben als man annehmen konnte. Wenn wir auf das Zelten verzichtet hätten, hätte auch eine deutlich kleinere Box gereicht. Ich hatte relativ wenig mit und öfter gewaschen. Werkzeug und Montierhebel waren schwerpunktmässig tief vor oder seitlich vom Motor angebracht.

Der Zusatztank hat seltsamerweise 2-3 Tankfüllungen gebraucht bis er richtig funktioniert hat aber dann hat er eine Reichweite bis Reserve von 260 km auf der Autobahn (schnell) und bis zu 330 km auf den Tracks und der Landstraße gebracht. Tatsächlich konnte ich in ihn max. 4,2 Liter und keine 5 nachfüllen . Damit konnte ich aber gut mithalten und kam meist deutlich weiter als die KTM. Das betanken war etwas fummelig, ging aber mit der Zeit. Nur die Hände waren meist ziemlich dreckig weil die Tasche eingesaut mit Dreck und Kettenfett war. Nach einigen harten Tracks hat sich der Tank aber unbemerkt verschoben, der Benzinhahn wurde zugedrückt und das Hinterrad hat die Tasche durchgeschliffen und den Tank angeschliffen. Nicht ganz ungefährlich, ich habe den Gummi dann gegen einen Spanngurt ausgetauscht, das scheint zu halten.

An das Fahrwerk bzw. die Geometrie musste ich mich gewöhnen, das Vorderrad steht gefühlt weit vorne und hatte für mich zu wenig Last. Das mag natürlich auch am Schwerpunkt der Beladung liegen. Mit der Zeit habe ich mich dran gewöhnt, Druck nach vorne gebracht und wurde schnell. Nur in wirklich losem Untergrund wie tiefem Schotter haben ich mich bis zum Schluss unwohl gefühlt. In wie fern das etwas mit den Reifen zu tun hat kann ich nicht beurteilen, ich habe bis jetzt nur die montierten TKC 70 gefahren. Die waren noch fast neu und die Heidenau die ich in Tivlis aufziehen wollte sind nicht rechtzeitig angekommen. Die Conti waren aber gut, ich hatte nie Traktionsprobleme, auch nicht bei Wasserdurchfahrten oder bei überspülten Tracks. Nur bei Lehm oder zähen Schlamm kann man sie vergessen, sie sind sofort zu. Nasses Gras ist auch nicht so toll, da hatte ich noch zu Hause einen Sturz. Auf der Strasse bin ich aber sehr zufrieden, Regen habe ich nicht ausprobieren können, wir hatten drei Wochen keinen. Sie halten auch gut, nach 5.000 km und einigen harten Tracks war noch einiges drauf.

Der Motor ist ne Wucht finde ich. Ich hatte nie das Gefühl untermotorisiert zu sein, zumindestens nicht auf der Tour. Die KTM , die ich zwischendurch ausprobiert habe, kam mir fast träge dagegen vor. Natürlich ist das nur gefühlt, aber ums Gefühl geht’s ja beim Motorradfahren. Auf den Tracks war ich mit der leichten Maschine deutlich am besten unterwegs, zumindestens was den Speed angeht. Auch bei kniffligen Traileinlagen, rangieren und ausweichen hatte ich es naturgemäß am leichtesten. Nur die Qualität der Federelemente kann nicht z.B. mit denen der KTM mithalten. Bei hartem welligen Untergrund musste ich stehen und wurde durchgerüttelt während die KTM da locker im sitzen drüberging. Eventuell wäre das Ansprechverhalten mit den linearen Orginal-Federn besser, vielleicht kann man auch mit mehr Luftpolster in der Gabel etwas verändern. Definitiv würde ich solche Strecken aber nur noch mit einem 21 Zoll Vorderrad fahren wollen. Den Stoßdämpfer kann man für solche Einsätze mit Gepäck und meinem Gewicht (85 kg) vergessen, er schlug zunehmend durch. Da muss zumindestens eine andere Feder rein. Beeindruckt war ich von der 1200 GS und ihrem Fahrer, der hatte fast Strassenreifen und kam bis auf die Auffahrt zu Stepansminda (Kirche) überall durch. Der Stress und die Angst vor Umfallern war aber sicher größer als bei mir.

Wirklich Schäden hatte ich nur einen. Die obere Kettenrolle ist abgerissen und hat sich mit dem Ritzel verkeilt. Das hörte sich erstmal schlimm an und ich dachte schon an einen Getriebeschaden war aber leicht zu reparieren. Eventuell war ich auch selber Schuld, auf der ganzen Hinstrecke hatte sich die Kette gar nicht gelängt, nach einigen staubigen Tracks wurde das aber anders und sie war wohl zu locker. Lockere Schrauben sind ein echtes Thema. Da hatte ich einigen Verlust den ich aber zum Glück mit mitgenommen M6 und M8 Innensechskant kompensieren konnte. Erschrocken bin ich als die untere linke Schraube vom Hilfsrahmen fehlte. Ich muss wohl über das Thema Schraubensicherung noch mal nachdenken oder regelmäßiger nachziehen und kontrollieren.

Die Alu-Kiste hat übrigens in den Bergen nicht gehalten. Der innere Gegenhalter aus Plexi ist total gesplittert, da hätte eine Aluplatte reingehört dann wäre es wohl gegangen. Auch eine bessere Ausführung mit 1 mm Wandstärke wäre sicher besser gewesen. Ich hab es da aber auch teils mit dem Speed etwas übertrieben und es waren ein paar Sprünge dabei. Bis nach Tivlis ging es dann mit einer Notreparatur aus Brettern, dann bin ich auf eine Tasche umgestiegen. Grundsätzlich hat sich die Box aber konzeptionell bewährt, vielleicht nen bischen kleiner mit 47 Litern und weniger Gepäck. Der Vorteil im Stadtverkehr oder im Stau auf der Autobahn (Istanbul, die Hölle!) ist wegen der geringen Breite nicht zu unterschätzen.

Ich hoffe das war jetzt informativ und nicht zu lang. Bei Gelegenheit werde ich noch etwas zu Reise selber posten. So viel vorweg: XCountry war die richtige Entscheidung, sie ist noch auf dem Rückweg und ich vermiss sie. Zagreb, Belgrad, Sofia, Tivlis und ganz Georgien ist super! Türkei hätte es nicht gebraucht.
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Re: Bericht Umbau XCountry für Georgien

Beitrag von Buell » 27.07.2017, 15:18

Hier noch ein paar Details vom Umbau...Die Zusatzfussrasten passen eigentlich vom Befestigungsdurchmesser nicht an die SW-Motech Sturzbügel, da habe ich feilen müssen. Die Montiereisen sind von hinten mit Moosgummi beklebt und zwischen Rahmen und Sturzbügel geklemmt. Das hält, die Kabelbinder sind nur zur Sicherung
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Zusatzfussrasten von Wunderlich, teuer aber gut. Schrauben einkleben!
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Montiereisen mit Moosgummi
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Umgearbeiteter (gekürzter) Hauptständer
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Zusatztank Roten 4-5 Liter in Armeetasche
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Federbeinumbau mit falschen Spannern

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Re: Bericht Umbau XCountry für Georgien

Beitrag von Andreasmc » 28.07.2017, 07:11

Guten Morgen (Buell?),

vielen Dank für Deinen Bericht und die Bilder.
Für uns interessant Deine Umbauten und Lösungen. Ich kann da sicherlich ein paar Anregungen bei meinen G650X Modellen übernehmen.

Grüße Andreas
Wer mit Ungeheuern kämpft, muss zusehen, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird.

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Re: Bericht Umbau XCountry für Georgien

Beitrag von inti » 28.07.2017, 10:11

Hallo Buell,
toller Bericht wie ich finde. Du bist die Sachen ja recht pragmatisch angegangen. Zu bedenken wäre aus meiner Sicht, daß der Heckrahmen bei deiner schwarzen Country aus Alu ist und wenn du dich mit deiner Top Box Konstruktion ablegst, du eine richtig gute Chance auf einen Bruch, bestimmt jedoch ein verzogenes Heck hast.

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Re: Bericht Umbau XCountry für Georgien

Beitrag von Joe04 » 28.07.2017, 15:10

Vielen Dank für die ausführlichen Beschreibungen und deine Erfahrungen.
Ich plane fürs nächste Jahr ebenso eine längere Tour und da kommen deine Tipps wie gerufen- Danke!

LG, Joe!

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Re: Bericht Umbau XCountry für Georgien

Beitrag von Buell » 28.07.2017, 15:19

Hallo Inti,

da ist was dran, habe mich auch schon gefragt was passiert bei einem Sturz. Allerdings entstehen die Verwindungskräfte bei allem was übersteht, wahrscheinlich auch Softgepäck und Koffer. Kommt auf einen Versuch an, aber das muss jemand anderes machen :? . Ich würde allerdings auch nicht mehr mit der grossen Kiste fahren, die 47 Liter steht deutlich weniger vor. Bin aber überrascht was der Heckrahmen so schon ausgehalten hat.

grüsse,
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Kleine Kiste 47 Liter, mehr als genug ohne Camping

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Re: Bericht Umbau XCountry für Georgien

Beitrag von Doppio » 28.07.2017, 21:52

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